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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Wir sind anerkannte Schule ohne Rassismus.
Darauf sind wir sehr stolz.

Auf Schülerinitiative von Cedric Ehrensberger 10 b, Nici Bänsch 10 b, Vincent Roschy 10 b, Juline Belzer 10 b, Toni Depta 10 c bewarb sich die Schule um die Anerkennung als Schule ohne Rassismus. Es geht nicht nur um die Vermeidung von Ausländerfeindlichkeit, sondern auch um die Toleranz gegenüber Homosexualität und anderer Glaubensrichtungen.

Folgende Bedingungen musste die Schule erfüllen:

  • mindestens 70 Prozent aller am Schulleben Beteiligter mussten dem Projekt zustimmen.

  • Aktionen mussten durchgeführt werden (Fußballturnier und Faschingsfeier zur Integration unserer Flüchtlingskinder).

  • Erik Durm erklärte sich zur Übernahme der Schirmherrschaft bereit.


In einer kleinen Feierstunde wird der Schule offiziell der Titel verliehen und ein Hinweisschild zur Anbringung überreicht.

Wir sind sehr glücklich darüber, dass Erik Durm die Schirmherrschaft übernommen hat. Er ist ein promineter mit regionalem Bezug und war von Anfang an der Wunschkandidat unserer Schüler. Eine besonderer Coup glückte den Organisatoren mit dem Überraschungsbesuch des Fußballers Anfang Juni. Wie es für einen Schirmherren üblich ist, bestärkt er als großes Vorbild die Schülerinnen und Schüler in ihrem Vorhaben gegen Ausgrenzung einzutreten.

Die Bläserklasse unter der Leitung von Frau Elke Heringer eröffnete die Begrüßungsfeier zu Ehren von Erik Durm. Alle Schülerinnen und Schüler der Schule waren zu diesem Anlass im Pausenhof versammelt. Johanna Wenz spielte Saxofon. Der Chor stimmte unter der Leitung von Herrn Dr. Martin Schönbeck das Lied "Auf uns" an und animierte die Schulgemeinschaft zum Mitsingen.

Erik Durm stellte sich den Fragen der Schüler in einem Interview, posierte zu einem Fotoshooting und verteilte Autogramme.

Wir bedanken uns bei Erik Durm für seinen spontanen Besuch und seine Bereitschaft, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Wir wünschen ihm alles Gute für seine Karriere als Fußballer insbesondere im Hinblick auf die kommende Fußballweltmeisterschaft in Russland. Durch sein Vorbild trägt er sicherlich dazu bei, dass unsere Kinder den Geist der Schule ohne Rassismus in ihren Alltag integrieren.